Inserra Golf
Zur Übersicht
Modul 14 Akademie

Golf-Kultur

Damit du mitreden kannst

Die großen Turniere, die bekanntesten Namen und warum Golf so tickt, wie es tickt.

3 Lektionen 7 Minuten

Lektion 01

Woher das Spiel kommt

Golf in seiner heutigen Form entstand in Schottland. Die ältesten Plätze liegen direkt an der Küste auf sandigem, welligem Gelände — daher der Begriff Links-Platz. Wind, harter Boden und flache Bälle prägen dort das Spiel bis heute.

Aus dieser Herkunft erklärt sich vieles, was Neulingen zunächst seltsam vorkommt: die Betonung von Ehrlichkeit und Selbstkontrolle, das Zählen der eigenen Strafschläge ohne Schiedsrichter, die Ruhe beim Schlag. Golf ist eine der wenigen Sportarten, in der man sich selbst bestraft.

Lektion 02

Die großen Turniere

Vier Turniere gelten als die bedeutendsten des Jahres, die sogenannten Majors. Sie strukturieren die Saison und sind das, worüber im Clubhaus geredet wird.

  • Das Masters in Augusta — das einzige, das immer auf demselben Platz stattfindet.
  • Die PGA Championship.
  • Die US Open — bekannt für besonders schwierige Platzbedingungen.
  • The Open Championship — das älteste der vier, gespielt auf britischen Links-Plätzen.

Dazu kommt der Ryder Cup, ein Mannschaftswettbewerb zwischen Europa und den USA, der alle zwei Jahre ausgetragen wird. Für viele ist er das emotionalste Ereignis im Golf — weil es dort ausnahmsweise nicht um Preisgeld geht.

Lektion 03

Das Clubhaus

Nach der Runde geht man traditionell noch etwas trinken. Dieser Teil ist wichtiger, als er aussieht: Hier entstehen die Kontakte, hier wird man Teil des Clubs, hier bekommt man Einladungen zu weiteren Runden.

Wer als Neuling dazugehören will, muss nicht gut spielen. Es reicht, sich für die Anlage zu interessieren, Fragen zu stellen und nach der Runde nicht sofort zu verschwinden.

Willst du das auf dem Platz üben?

Theorie ist die halbe Miete. Die andere Hälfte lernst du mit einem Schläger in der Hand — am Golf Resort Berlin Pankow.

Termin buchen